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Filterkaffee? Ja, Sie haben richtig gelesen. Espressokocher tragen eigentlich einen falschen und völlig irreführenden Namen, der so auch nur in Deutschland gebräuchlich ist. Um einen guten Espresso zu erhalten, wird ein Druck von etwa 8-9 bar benötigt. In einem Espressokocher werden aber, je nach Sicherheitsventileinstellung, maximal 1,5 bar erreicht. Damit ist die Herstellung eines Espressos ausgeschlossen. Dies ist auch daran erkennbar, dass dem Kaffee aus diesem Gerät eine stabile Crema vollständig abgeht.

Die Italiener selbst bezeichnen das Gerät als Bialetti, nach dem namhaften Hersteller oder als Moka. Oft wird der Kaffeezubereiter auch nur einfach Caffettiera genannt, was Kaffeekanne bedeutet. Die korrekte Bezeichnung wäre wohl Moka. Doch dies führt dann zu Missverständnissen mit dem griechischen, türkischen oder arabischen Mokka, was eine ganz andere Kaffeespezialität ist.

Wie funktioniert ein Espressokocher?

Im unteren Teil des Kochers ist ein Wasserreservoire. Im oberen Bereich befindet sich ein Siebträger, der mit Kaffeemehl vollständig gefüllt werden muss. Die beiden Teile sind durch ein Steigrohr miteinander verbunden. Wird nun dieser Kaffeezubereiter auf eine Hitzquelle gestellt, beispielsweise eine Gasflamme, so beginnt nach kurzer Zeit das Wasser zu kochen. Durch den dabei angestiegenen Druck wird das Kaffeewasser durch das Steigrohr noch oben gedrückt, wo es sich über das Kaffeemehl ergießt und durch das Trägersieb wieder in den Reservoirbehälter zurücktropft. Je nach Kochdauer wird dabei der Kaffee immer stärker. Das fest eingebaute Sicherheitsventil, das beim Befüllen mit Wasser oberhalb des Füllstandes liegen muss, verhindert die Detonation des geschlossenen Kreislaufs. Der Siebträger selbst muss deshalb vollständig mit Kaffeemehl befüllt werden, damit er zusätzlich zum Trägersieb eine Filterfunktion übernehmen kann. Würde er nicht komplett befüllt werden, so würde der gemahlene Kaffee durch den Druck umhergewirbelt und durch das Sieb gepresst werden. Der Kaffee wäre voller Kaffeemehl. Beim Kaffeemehl muss zudem genau auf die Körnung geachtet werden. Ist das Kaffeemehl zu grob, läuft das Kaffeewasser zu schnell durch den Siebträger. Ist es zu fein, wird zu viel Kaffeepulver durch das Sieb gedrückt und übermäßig viele Gerbstoffe werden gelöst. Der Kaffee schmeckt dann verbrannt.

Ist ein Espressokocher für jeden Herd geeignet?

Durch die direkte Flamme eignet sich ein Gasherd vorzüglich zur Kaffeezubereitung mit dieser Art Kaffeebereiter. Auch der Elektroherd herkömmlicher Technik ist gut geeignet. Cerankochfelder sind wegen der pulsierenden Energieabgabe weniger effektiv. Induktionsfelder oder ein Induktionsherd sollte nur dann benutzt werden, wenn das genutzte Feld auf Dauerenergie geschaltet wird, also auf die höchste verfügbare Stufe. Die darunter liegenden Stufen schalten rhythmisch immer wieder ab und zu, was der Kaffeezubereitung nicht förderlich ist, wird dieses Zubereitungssystem benutzt.

Generell sind die im Handel erhältlichen Kannen so gekennzeichnet, dass sofort ersichtlich ist, auf welchem Herdtyp sie verwendet werden können. Inzwischen werden obendrein Modelle angeboten, die über eine interne Heizspirale verfügen und so herdunabhängig eingesetzt werden können.

Darüber hinaus sind neuere Modelle mit einem neuartigen Sicherheitsventil versehen. Dieses Ventil befindet sich oberhalb des Steigrohres und öffnet erst, wenn im Druckbehälter ein Überdruck von etwa 6 bar erreicht ist. Dieses Ventil wird auch als Cremator bezeichnet, weil es eine zumindest leichte aber flüchtige Crema erzeugen kann. So kann mit einem dieser modernen Espressokocher ein espressonaher Kaffee zubereitet werden. Von allen namhaften Herstellern und in allen Ausführungen und Techniken finden Sie Modelle in unserem SHOP.

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